Und der Hahn kräht auf dem Mist

Kirschkuchen soll es geben hat es geheissen…

Also daheim das überlaufende Fass mit Explosivstoff der Feuerwehr sich selbst überlassen, sich in den Zug ins Auto gesetzt und die Einladung der Bahnhofsvorsteherin zum Geburtstagskaffee in Drölfa angenommen.

Man hat sich über ein Jahr nicht gesehen, doch die gleiche Vertrautheit war wieder da, man konnte genau da weitermachen wo man aufgehört hat. Die gleichen Witzeleien, die gleichen Flirtereien, die gleichen Blicke, die gleichen gleichzeitig gleichen Gedanken wie beim letzten Mal immer. Inklusive dem gleichen Parkbankpakt…

Zwei neue Hunde die sich spontan „verliebt“ haben.

Ein Abend mit Remineszenzen an „Grasgeflüster“, „Falling Down“ und „Nach fünf im Urwald“

Hätte man gewollt, man hätte dableiben können. Wenig genug Lust das Fass wiederzusehen wäre vorhanden gewesen. Aber solange diese eine andere Sache backsteingleich im Magen liegt ist das wohl keine gute Idee. Vielleicht auch sowieso gar nicht…

Und so folgte der auch oft gleiche Abspann der Serie, der Hauptdarsteller roadmovielike alleine Nachts auf der Autobahn irgendwo in Deutschland. Diesmal vom Vollmond beleuchtet. Der selbe der auch am 13.8.2047 scheinen wird.

Mit dem Hund auf der Rückbank… und dem kleinen Seitenhieb der Regie die sich für den Soundtrack im Radio das Motto „Musik von Wolke 4 bis 7“ ausgedacht hatte…

Aber hey, Moment mal… DAS war gar kein Kirschkuchen…? Aber es war ist ja auch noch nicht nach 5…

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